Wie Sie in 4 Schritten mit B2B-Testimonials eine skalierbare Lead-Maschine bauen

ZUSAMMENFASSUNG: Persönliche Empfehlungen sind die beste Quelle für heiße Leads. Die Skalierung dieser Testimonials kann für B2B-Unternehmen ein entscheidender „Game-Changer“ sein. Lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie mit wenig Aufwand knackige Statements mit echtem Mehrwert bekommen, diese an Zehntausende Entscheider aus Ihrer spezifischen Zielgruppe ausspielen – und der Lead-Kanal „Empfehlungen“ somit für Sie hoch skalierbar wird. Wir bieten Ihnen einen Gratis-Review Ihres Testimonial-Prozesses an.

Über Leadvolution

Leadvolution ist mit über 100 Advertising Setups für schnell wachsende Startups, spannende Mittelständler und über 20 globale Marktführer einer der erfahrensten Social Media B2B Marketer in Europa. Für Kunden wie Jungheinrich, Körber & Evonik bauen wir innerhalb von 4-6 Wochen eine weltweit skalierbare Social Media Leadgenerierung für sehr spezifische & komplexe B2B Zielgruppen auf und erzeugen damit bis zu 500 Leads/Monat. Zur Homepage

Mehr zum Autor: Hannes Fehr

Über Leadvolution

Leadvolution ist mit über 100 Advertising Setups für schnell wachsende Startups, spannende Mittelständler und über 20 globale Marktführer einer der erfahrensten Social Media B2B Marketer in Europa. Für Kunden wie Jungheinrich, Körber & Evonik bauen wir innerhalb von 4-6 Wochen eine weltweit skalierbare Social Media Leadgenerierung für sehr spezifische & komplexe B2B Zielgruppen auf und erzeugen damit bis zu 500 Leads/Monat. Mehr

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Die Chance: Über Empfehlungen kommen die heißesten Leads

Wenn sich ein potenzieller Kunde bei Ihnen mit der Anfrage „XY hat mich Ihnen empfohlen“ meldet, wissen Sie in diesem Moment bereits, dass Sie eine gute Chance auf einen tatsächlichen Abschluss haben. Authentische Erfahrungen und Empfehlungen anderer Kunden beeinflussen die Kaufentscheidung Ihrer Zielgruppe stark beziehungsweise bringen diese überhaupt erst auf die Idee, sich mit Ihrem Unternehmen als möglichem Lösungsanbieter zu beschäftigen (Hinweise zu weiterführenden Studien finden Sie zum Beispiel hier).

Wenn Kunden begeistert von Ihrem Produkt sind und quantifizier- und damit nachvollziehbar erzählen, was Sie mit Ihnen erreicht haben, wird sich das unweigerlich positiv auf Entscheider aus Ihrer Zielgruppe auswirken. Das bedeutet: Sie genießen einen hohen Vertrauensvorschuss. Ihr Vertrieb hat dementsprechend weniger Überzeugungsaufwand. Sie erzielen schnelle Abschlüsse und steigern die Abschlussquote.

Das Problem: Testimonials sind schwierig skalierbar

Für direkte Empfehlungen muss Ihr Kunde jedes Mal agieren. Das bedeutet wiederholten Aufwand, und in der Regel hat er direkt nichts davon. Die Anzahl der persönlichen Empfehlungen und damit die Skalierbarkeit bleibt deswegen eher niedrig.

Schriftliche Testimonials können diese Weiterempfehlung unabhängiger vom Kunden gestalten. In vielen B2B-Unternehmen gibt es jedoch keine klare interne Verantwortlichkeit für Testimonials. Um diese zu generieren, ist ein Zusammenspiel mehrerer Abteilungen notwendig – etwa von Account Management, Marketing und Vertrieb. Der Prozess stockt deswegen oft irgendwo oder versandet gänzlich. Zusätzlich bedeuten Case Studies einen immensen Aufwand auf Kundenseite, denn Ihr Ansprechpartner für das Testimonial muss wiederum diverse Stakeholder innerhalb seiner Firma um Freigaben bitten. Deswegen werden in der Regel deutlich weniger Testimonials erstellt als möglich.

Nicht zuletzt müssen diese schriftlichen Aussagen an Ihre Zielgruppe herangetragen werden. Hier fehlt dann oft die Reichweite, so dass die wenigen Testimonials, die vorhanden sind, nur von wenigen potenziellen Neukunden wahrgenommen werden.

Aufgrund dieser Schwierigkeiten können vermutlich nur wenige B2B-Firmen von sich behaupten, effiziente Testimonial-Prozesse zu durchlaufen und die Zahl ihrer Fürsprecher – und damit auch die neuer heißer Leads – entsprechend skalierbar aufgestellt zu haben. Wir zeigen Ihnen, wie auch Ihr B2B-Unternehmen dazu gehören kann. (Wenn Sie dafür gerade keine Zeit haben, aber dennoch mehr wissen wollen, können Sie hier schnell mit uns in Kontakt treten.)

Um systematisch Testimonials zu erzeugen und dafür zu sorgen, dass möglichst viele Entscheider aus Ihrer Zielgruppe diese Fürsprecher sehen, bedarf es vier klarer Prozessschritte.

Wie Sie in 4 Schritten einen "Viral Circle" aufbauen, der Sie immer wieder mit frischen Testimonials versorgt

  1. Klären Sie interne Verantwortlichkeiten und stellen Sie einen schlanken Testimonial-Prozess auf.
  2. Entwickeln Sie das entsprechende Messaging. Je klarer Sie sind, welchen Mehrwert die Kernprodukte Ihrer B2B-Firma liefern und wie sie die Pain Points Ihrer Kunden lösen, um so leichter können Ihre künftigen Testimonials auf den Punkt bringen, was sie genau erreicht haben. Daraus erstellen Sie leicht verdauliche „Low effort-high impact“-Formate (vor allem Social-Media-Posts).
  3. Mit systematischen Prozessen sorgen Sie nun für die entsprechende Reichweite, damit Ihre Testimonials auch von möglichst vielen Entscheidern gesehen werden.
  4. Machen Sie mehr aus Likes, Kommentaren & Shares, die Sie mit ihren Testimonial-Posts bekommen werden. Wenn Sie diese zeitnah und systematisch nachverfolgen, steigern Sie die Konvertierungschancen potenzieller Leads nochmals deutlich.

Im Folgenden gehen wir diese Schritte im Detail durch. Gerne können wir auch anhand Ihrer individuellen Situation in einem kostenlosen Expertengespräch zusammen besprechen, was in Ihrer Situation der beste Ansatz ist.

Schritt 1: Stellen Sie zunächst sicher, dass Ihnen kein Testimonial mehr durch die Lappen geht

Die Skalierung von Testimonials kann für Ihr B2B-Unternehmen ein echter „Game-Changer“ sein. Es ist daher folgerichtig, dass es einen Prozessverantwortlichen gibt, der das Thema abteilungsübergreifend vorantreibt. Machen Sie den beteiligten Abteilungen klar, was sie zu gewinnen haben – Testimonials ziehen neue Kunden an, das bedeutet mehr Umsatz und erhöht die Chance auf Boni. Erstellen Sie eine Matrix Ihrer Kunden und der Produkte, die diese gerade im Einsatz haben. Halten Sie dort auch den Projektverlauf fest. So haben Sie schnell im Blick, wann es Zeit ist, ein Testimonial abzufragen.

Notieren Sie jede positive Äußerung Ihrer Kunden – schon ein Wortfetzen kann die Grundlage für ein späteres Testimonial sein. Formulieren Sie Statements vor. Incentivieren Sie Ihre Kunden gegebenenfalls, um sie als Fürsprecher zu gewinnen – oder auch Ihre Mitarbeiter, die sich hier besonders einbringen.

Schritt 2: So entwickeln Sie ein Messaging, das bei Entscheidern sofort verfängt

Testimonials müssen prägnant und in nur einem einzigen Satz erklären können, warum sie gern mit Ihrem B2B-Unternehmen zusammenarbeiten. Dafür ist es sinnvoll, ein klares und vielfältig einsetzbares Messaging aufzubauen und Ihren Kunden dieses als mögliches Zitat vorzuschlagen. Wie gehen Sie dafür vor?

  1. Ergründen Sie sämtliche relevanten Pain Points für Ihre Zielgruppe, die Sie mit Ihrem Produkt lösen können.
  2. Danach erfassen Sie Konsequenzen, die sich aus den Pain Points ergeben, und zwar jeweils für spezifische Job-Profile, die Sie innerhalb Ihrer spezifischen Zielgruppe gern erreichen möchten.
  3. In der Folge quantifizieren Sie die Resultate, die Ihre Zielgruppe mit Ihrem Produkt erzielen kann, definieren Kaufhindernisse und sammeln Argumente, um diese in der Kommunikation zu überwinden.

Aus diesen Fakten können Sie für Ihre Kunden unterschiedlichste der oben genannten Zitat-Vorschläge erstellen und gewährleisten so eine maximale Überzeugungskraft der Aussagen. In Kombination mit der Authentizität, die Ihre Kunden mitbringen, und einer hohen Reichweite kann so ein echter “Game-Changer” für Ihre Leadgenerierung entstehen.

Um den zur Bewerbung der Testimonials zusätzlich notwendigen Content effizient zu produzieren, sollten Sie sich Templates anlegen: eine Grundstruktur für den Social Media Post Text (inklusive Headline), ein Template für das Visual und eine Adaption für Google Display Ads.

Besonders wirksam sind Video-Testimonials – denn was überzeugt mehr als ein zufriedener Kunde, der vor laufender Kamera begeistert erzählt, was er dank Ihrer Firma erreicht hat? Dazu noch mit deutlich weniger Abstimmungsaufwand als bei einer schriftlichen Case Study und einer Win-Win-Situation: Ihr Kunde kann sich so als innovativer „Thought Leader“ präsentieren (lesen Sie mehr in unserem Viral Circle Video-Artikel).

Ein weiterer Vorteil: Ihre nun gewonnenen Messaging-Ansätze können Sie nicht nur für die Testimonials nutzen, sondern zum Beispiel auch für Blogartikel, „Always On“-Posts, Videos, Messe-Content, PR oder Lead Ads. Benötigen Sie eine neue Idee? Dann wählen Sie einen beliebigen Pain Point aus, versehen diesen mit einem Beispiel und leiten daraus direkt die weitere Storyline ab.

Sie möchten in wenigen Wochen einen Fundus von Messaging-Ansätzen für die Skalierung Ihrer Testimonials aufbauen? Wir begleiten Sie gerne bei diesem Prozess – mit der von uns entwickelten ReThink180™-Methodik. Dabei generieren wir in nur zwei Interview Sessions eine Vielzahl überzeugender Messaging-Ansätze und bereite diese im Rahmen eines geordneten Prozesses effizient auf.

Schritt 3: Wie Sie systematisch Reichweite aufbauen

Ihre Testimonials sollten innerhalb Ihrer spezifischen Zielgruppe so sichtbar wie möglich sein. Maximieren Sie die Reichweite für Testimonial-Posts & „Viral Circle“-Videos mit systematischen Prozessen – wir nennen das den “Content Booster”:

  • Für organische Reichweite posten Sie Testimonial-Statements in zuvor definierten Social-Media-Gruppen und benachrichtigen systematisch Mitarbeiter sowie externe Multiplikatoren wie etwa Influencer und Partner.
  • Mit Paid-Maßnahmen sorgen Sie für den entsprechenden Hebel, um Ihre Reichweite zu maximieren und dafür zu sorgen, dass Ihr Content von so vielen Menschen gelesen wird, dass sich die Kosten pro Kontakt wieder für Sie lohnen. Hier empfiehlt sich vor allem Retargeting: Schon mit einer einzigen Testimonial-Aussage, die Sie im Bewegtbild festhalten, können Sie wertvolle neue Audiences aufbauen.
  • Social Selling schließlich bietet Ihnen die Möglichkeit, individuell Personen anzusprechen. Das lässt sich auch (teil-)automatisieren, ohne unpersönlich zu wirken.

Sie wollen mehr über das Reichweiten-Konzept erfahren? Kontaktieren Sie uns gerne für ein kostenloses Expertengespräch, wenn Sie eine Einschätzung bezüglich Ihrer individuellen, digitalen Reichweite benötigen.

Schritt 4: So wandeln Sie Social Touchpoints in echte Leads

Jemand hat auf Social Media auf Ihren Testimonial-Post reagiert – der Ball liegt quasi schon im Fünfmeter-Raum. Das ist Ihre Chance: Jeder Like und jeder Kommentar ist ein guter Anlass für eine persönliche LinkedIn-Kontaktanfrage, mit der Sie weitere Informationen anbieten können. Auf diese Weise wird Ihr Netzwerkwachstum exponentiell beschleunigt, und Sie gewinnen 50 bis 100 Prozent mehr Leads.

Der Grund, warum die meisten Unternehmen dieses riesige Potenzial dennoch nicht nutzen, liegt meist in begrenzten Ressourcen im Vertrieb. Auch hier können systematische, (teil-)automatisierte Prozesse Abhilfe schaffen. Wir bei Leadvolution nennen das „Social Lead Qualification“.

Sie wollen mehr über Social Lead Qualification erfahren? Kontaktieren Sie uns gerne für ein kostenloses Expertengespräch.

Zusammengefasst: Mittels mit Mediabudget gepushter Social-Media-Posts und 100% remote produzierbarer Testimonial-Videos erreichen Sie Zehntausende professioneller Entscheider aus Ihren spezifischen B2B-Zielgruppen. Daraus entstehen neue Kunden, und aus zufriedenen Kunden werden wieder neue Testimonials – das ist das „Viral Circle“ Flywheel.

Fragen Sie einfach ein kostenloses Expertengespräch an:

Wir evaluieren gemeinsam mit Ihnen individuelle Potenziale für Ihre Testimonials – wie Sie dafür ein relevantes Messaging entwickeln, effizient Social-Media-taugliche Content-Formate produzieren, maximale Reichweite erzielen und Social Touchpoints in Leads umwandeln, die wiederum zu neuen Fürsprechern Ihres Unternehmens werden können.

Hannes Fehr: Führende Expertise im B2B-Marketing

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Aus Ihren B2B-Leads entstehen keine Termine? Das können Sie tun!

ZUSAMMENFASSUNG: Sie generieren unermüdlich Lead um Lead – doch das Sales-Team macht keine Termine draus? Und dann dürfen Sie sich auch noch rechtfertigen, dass Ihre Kampagnen keinen Umsatz bringen? Diesen Frust müssen Sie nicht mehr erleben: Lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie Social-Media-Leads mit einem überzeugenden Messaging vorqualifizieren und Ihren Vertrieb mit mehr Terminen glücklich machen. In einem kostenlosen Expertengespräch evaluieren wir Ihre individuellen Herausforderungen.

Über Leadvolution

Leadvolution ist mit über 100 Advertising Setups für schnell wachsende Startups, spannende Mittelständler und über 20 globale Marktführer einer der erfahrensten Social Media B2B Marketer in Europa. Für Kunden wie Jungheinrich, Körber & Evonik bauen wir innerhalb von 4-6 Wochen eine weltweit skalierbare Social Media Leadgenerierung für sehr spezifische & komplexe B2B Zielgruppen auf und erzeugen damit bis zu 500 Leads/Monat. Zur Homepage

Über den Autor:

Christian Engelland arbeitet seit mehr als 15 Jahren im Bereich Marketing & Sales für B2B und B2C Unternehmen. Dabei hat er ganz verschiedene Stationen durchlaufen – zuletzt unter anderem als Vice President Big Data & Analytics in der Investmentsparte der Deutschen Bank.

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Über den Autor:

Christian Engelland ist Managing Director bei Leadvolution und arbeitet seit mehr als 15 Jahren im Bereich Marketing & Sales für B2B- und B2C-Unternehmen. Dabei hat er ganz verschiedene Stationen durchlaufen – zuletzt u.a. als Vice President Big Data & Analytics in der Investmentsparte der Deutschen Bank.

Das Problem: Im Marketing hart erarbeitete Leads bleiben im Vertrieb oft liegen 

Kennen Sie das? Sie generieren im Marketing mit hohem Aufwand und enormen Kosten Leads. Dann leiten Sie diese hoffnungsvoll ans Sales-Team durch. Und dann? Hören Sie nichts mehr. Warum ist das so? Vertriebs-Mitarbeiter in B2B-Unternehmen sind es in der Regel gewöhnt, wenige, aber dafür sehr konkrete Anfragen zu bearbeiten. Sie pflegen ihre persönlichen Kundenkontakte, und die neuen Leads haben oft bereits ein hohes Interesse, weil sie von sich aus aktiv auf den Vertrieb zugehen.

Wenn Sie erfolgreich digitales B2B-Marketing betreiben, konfrontieren Sie Ihren Vertrieb mit deutlich mehr, aber oft erst einmal oberflächlich interessierten Leads. Der Vertriebler steht jetzt also vor einem großen Haufen Interessenten mit sehr unterschiedlicher Qualität ohne persönlichen Ansatzpunkt. Das ist ungewohnt und unkomfortabel für ihn und bedeutet deutlich mehr Kommunikation als üblich. Er ärgert sich über die Karteileichen und „Maybes“, die seine Sales-Pipeline verstopfen. Klar, dass viele Vertriebler sich dann lieber um ihre üblichen Kunden kümmern.

Ihre Leads verschwinden also irgendwo im CRM, ohne jegliche Chance auf einen angemessenen ROI. Sie sind ständig mit Nachhaken beschäftigt – und werden dann am Ende vielleicht sogar noch gefragt, ob Sie wirklich einen guten Job machen, wenn Sie scheinbar nur schlechte Leads liefern. Das ist frustrierend.

Statt pushen lieber unterstützen - mit Lead Qualification & Pre-Sales

Ihre Vertriebsmannschaft ist sehr wertvoll, denn sie pflegt die Beziehungen zu Ihren Kunden oft über Jahrzehnte und garantiert so eine stabile Auftragslage. Eine so eingespielte Struktur zu ändern kann schnell zu Unzufriedenheit führen. Meist klappt es sogar schlicht und einfach nicht, weil es einen grundsätzlich anderen Persönlichkeitstyp erfordert, sich fachlich tief im Detail mit konkreten Anfragen auseinanderzusetzen als viele Anfragen zu bearbeiten, Menschen zum Reden zu bringen und mit ihnen die essenziellen geschäftsrelevanten Bedürfnisse zu entdecken, die die Basis für eine konkrete Anfrage sind.

Im schlimmsten Fall sind Ihre Mitarbeiter so beschäftigt, sich mit dem neuen Thema auseinanderzusetzen, dass sie ihrer normalen Tätigkeit nicht mehr im notwendigen Umfang nachgehen. Die Folge sind sinkende Umsätze.

Never change a running system! Lassen Sie Ihre Vertriebsmannschaft genau das machen, was ihre Stärke ist: qualitativ hochwertige Leads zu Kunden machen. Alles, was Sie machen müssen, ist Ihren Vertrieb dabei zu unterstützen: Liefern Sie ihm die Leads aus Ihren Marketing-Maßnahmen in der gewohnten Qualität.

Sie wollen mehr erfahren? Vereinbaren Sie hier mit 1 Klick ein kostenloses Expertengespräch.

Pre-Sales veredelt Marketing-Leads zu konkreten Anfragen

Parallel zur digitalen Leadgenerierung sollten Sie ein Pre-Sales-Team aufbauen (entweder In-House oder als externe Dienstleistung). Dieses Team steigert das Interesse für Ihr Produkt und sortiert die wirklich wichtigen Kunden aus Ihrem Funnel heraus.

Ihr Vertrieb erhält auf diese Weise mehr Leads in der gewohnt hohen Qualität, ohne dass Prozesse oder Mindset geändert werden müssen. Dieses ist die notwendige Schnittstelle zwischen Marketing und Vertrieb, um die zunächst oberflächlich erscheinenden Leads nachhaltig zu veredeln. Dafür greifen die Pre-Sales Agents auf klar definierte Prozesse zurück: Sie führen jeden Lead effizient und durch entsprechende Software-Tools automatisiert und transparent durch verschiedene Qualifizierungsstufen.

Auf jeder neuen Stufe holen sie definierte Informationen ein. Dazu zählen etwa folgende Fragen: „Passt der Lead generell zu meinem Unternehmen?“; „Verfügt er über ausreichend Budget, um sich unsere Produkte leisten zu können?“; „Hat er auch die nötige Entscheidungskompetenz in seiner Firma?“; „Wie ist ihr Zeithorizont?“ etc.

Wer alle Bedingungen erfüllt, wird an den Vertrieb übergeben. Das geschieht zum Beispiel durch eine konkrete Vereinbarung eines Gesprächstermins mit einem Sales-Mitarbeiter.

Durch Marketing & Sales Automation erreichen Sie die notwendige Effizienz

Parallel zur Lead Qualification kümmert sich Pre-Sales um Lead Nurturing – auch mittels erneuter Ansprache durch Retargeting. Das heißt: Das Team erstellt automatisierte Workflows und versorgt so jeden Lead automatisiert mit relevanten Informationen, um das Interesse anzufachen. Das ist ebenfalls oft nicht gerade eine Stärke bestehender Vertriebsteams – und auch nicht ihre Aufgabe. Die notwendige Implementierung entsprechender Prozesse für Lead Qualification und Lead Nurturing würde sie komplett überfordern.

Idealerweise sind die Prozesse im firmeneigenen CRM integriert. Mit entsprechenden Reportings ist das Marketing stets über die Ergebnisse informiert und kann seine Kampagnen ROI-basiert aussteuern. So müssen Sie nicht mehr mühsam nachhaken, was aus Ihren Leads geworden ist. Und ganz wichtig: Das Umsatzpotenzial fürs Unternehmen aus Kampagnen wird so endlich sichtbar, und Sie können Ihre Budgets entsprechend optimieren.

Wichtig: Das Pre-Sales-Team kann auch automatisiert Bestandskunden-Kampagnen durchführen. Gerade in Zeiten vielfach sinkender Neuaufträge können Sie so kurzfristig attraktive Zusatzumsätze im Service generieren. Sie wollen wissen, welche Ansätze für Marketing Automation schnelle Mehrwerte für Sie bringen können? Dann vereinbaren Sie hier mit uns ein kostenloses Expertengespräch.

Die richtige Ansprache sorgt für qualitativ hochwertigere Leads

Klassischerweise werden Leads oft mittels allgemein gehaltener, informativer Whitepaper erzeugt, die auch oft gute Conversion Rates erzielen. Der Vertriebler hat mit derartigen Leads jedoch viel Arbeit und Frust, weil das konkrete Produktinteresse erst noch geweckt werden muss – und er gegebenenfalls bei Anrufen kurz angebunden abgefertigt wird, weil der Kunde gar nicht angerufen werden will.

Setzen Sie lieber auf Anzeigentexte, die in 5-15 Sekunden ein konkretes Produktinteresse erzeugen. Dadurch erzielen Sie eine vergleichbare oder sogar höhere Conversion Rate als bei Whitepaper-Kampagnen – bei gleichzeitig deutlich höherer Leadqualität.

Dafür gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Ergründen Sie sämtliche relevanten Pain Points für Ihre Zielgruppe, die Sie mit Ihrem Produkt lösen können.
  2. Danach erfassen Sie Konsequenzen, die sich aus den Pain Points ergeben, und zwar jeweils für spezifische Job-Profile, die Sie mit Ihren Kampagnen erreichen wollen.
  3. In der Folge quantifizieren Sie die Resultate, die Ihre Zielgruppe mit Ihrem Produkt erzielen kann, definieren Kaufhindernisse und sammeln Argumente, um diese in der Kommunikation zu überwinden.
  4. Und schließlich erfassen Sie Referenzen zu Ihrem Unternehmen.

Das Gute daran: Wenn der Kunde den Mehrwert, den er mit einem Produkt erreichen kann, bereits verstanden hat und aktiv weitere Informationen anfragt, ist dies die perfekte Brücke für Ihren Vertrieb. Ein solcher Lead ist deswegen deutlich wertvoller als jemand, der sich nur für ein allgemein informatives Whitepaper interessiert hat.

Wir begleiten Sie gerne bei diesem Prozess – mit der von uns entwickelten ReThink180™-Methodik. Dabei generieren wir in nur zwei Interview Sessions eine Vielzahl überzeugender Messaging-Ansätze und bereiten diese im Rahmen eines geordneten Prozesses effizient auf.

Sie möchten individuelle Fragen besprechen? Fragen Sie einfach ein kostenloses Expertengespräch an:

Wir evaluieren gemeinsam mit Ihnen individuelle Potenziale für Ihr Unternehmen und loten aus, wie Sie Leads effizient generieren, qualifizieren und entwickeln können. Gemeinsam definieren wir einen Punkt, an dem wir den Kunden an Ihren Vertrieb übergeben, zum Beispiel eine konkrete Terminvereinbarung. Dazu richten wir eine Schnittstelle zu Ihrem CRM ein, so dass Ihr Vertrieb Zugriff auf alle von uns gesammelten Informationen erhält. Alternativ bauen wir in Ihrem Unternehmen ein eigenes Pre-Sales-Team mit entsprechender Prozess-Implementierung auf.

Sie möchten wissen, wie wir unsere herausragenden Ergebnisse erreichen? Schauen Sie doch mal in unseren Blog!

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