Case Study Neukundengewinnung: Wie ein klassisches B2B Unternehmen über 400 echte Leads über LinkedIn generiert hat

ZUSAMMENFASSUNG: Im Normalfall generieren Maschinenbau-Unternehmen Leads über den klassischen Vertrieb, Messen oder Handelsvertreter. Wie es mittelständische Marktführer geschafft haben, über Social Media in wenigen Wochen skalierbar Hunderte relevante zusätzliche Anfragen aus Ihrer B2B-Nischenzielgruppe zu generieren, erfahren Sie in diesem Artikel.

Über Leadvolution

Wir sind ein Team von führenden B2B Lead Generation Experten. Innerhalb weniger Wochen sind wir in der Lage, eine skalierbare, hochmoderne Social Media Marketing Infrastruktur für die internationale Lead-Generierung für sehr spezifische Zielgruppen in Maschinenbau, SaaS etc. zu implementieren. In über 60 Projekten sowohl für schnell wachsende B2B-Startups als auch bereits viele mittelständische Weltmarktführer haben wir tiefgehende Expertise in B2B Leadgenerierung via Social Media aufgebaut. Mehr

Noch mehr Best Practice Cases in tollen Locations vorgestellt bekommen? Gemeinsam mit der Hannover Messe veranstalten wir die B2B Marketing Executive Dinner Serie.

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Mehr zum Autor: Hannes Fehr

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Problem/ Ausgangssituation

Eine ungenutzte Chance: Industrie-Unternehmen können über LinkedIn signifikant und skalierbar Leads generieren

Aktuell nutzen die meisten Industrie- und Maschinenbau-Unternehmen Social Media entweder überhaupt nicht oder nicht aktiv zur Leadgenerierung. Bei Social-Media-Projekten ist oft unklar, was diese überhaupt bringen. Erste Aktivitäten werden nach nicht messbaren Ergebnissen (Facebook) oder sehr hohen Kosten bei wenigen Anfragen (LinkedIn) oft wieder eingestellt, stark reduziert oder auf das Thema HR/Employer Branding beschränkt. Mit den richtigen Ansätzen sind jedoch auf diesen Plattformen Ergebnisse möglich, die signifikante zusätzliche Umsätze generieren können.

Case Study: Wie ein führendes Maschinenbau-Unternehmen in 6 Wochen eine skalierbare Leadgenerierung in über 20 Ländern aufgebaut hat

Ein mittelständisches Maschinenbau-Unternehmen – einer der globalen Marktführer in seinem Nischensegment – führte in Zusammenarbeit mit Leadvolution ein Projekt zur Leadgenerierung über LinkedIn durch. Zwischen einem ersten Workshop und dem Start der Kampagne lagen sechs Wochen. Die Kampagne lief zum Zeitpunkt dieses Artikels seit rund zehn Monaten und wurde zwischendurch mehrfach an- und abgestellt, um eine Überlieferung mit Leads zu vermeiden. 

Es wurden folgende Ergebnisse erzielt:

Die Eckdaten der Kampagne

  • Kampagnenlaufzeit: 10 Monate mit Unterbrechungen
  • Geografische Distribution: mehr als 20 Länder
  • Mediabudget: 8.900 Euro
  • Impressionen: 190.000
  • Klicks: 2.700
  • CTR: 1,41% (globaler LinkedIn-Benchmark: 0,35%)
  • Leads: mehr als 400
  • Conversion Rate: ca. 15% (üblich auf B2B-Websites: 0,5-1,00%)
  • Cost per Lead: ca. 21 EUR
  • Lead-Qualität: Die Sales-Acceptance-Rate lag bei ca. 50%. Die Leads enthielten unter anderem mehrere Kontakte aus unterschiedlichen Ländern von allen acht weltweit größten Unternehmen der vom Kunden definierten Zielgruppe.

Dies sind die Daten einer Kampagne. Alle aktuell aktiven Kampagnen des Kunden generieren zusammen zur Zeit durchgehend ca. 10 Leads / Tag. Sollten Sie Interesse an einem ähnlichen Pilotprojekthaben kontaktieren Sie uns gerne.

Diese Case Study entspricht einem Kundenbeispiel mit typischen Ergebnissen. Diese sind jedoch nur realisierbar, wenn über das gesamte Setup von Zielgruppenauswahl über Kundenansprache bis zur Auswahl der passenden Conversion-Mechanismen alles richtig gemacht wird. Machen Sie einen Fehler in einem Glied der Kette, so wird am Ende wenig oder sogar gar nichts heraus kommen. Doch was müssen Sie beachten?

Die richtige Auswahl der Zielgruppe & Kanäle

Gerade im Bereich Maschinenbau/Industrie bestehen oft Bedenken, dass die Zielgruppe nicht digital erreichbar ist oder dort nicht aktiv wird. Diese Annahme trifft auf manche Personen sicherlich auch zu. Allerdings ist an konkreten Kampagnenzahlen inzwischen klar erkennbar, dass auch bei älteren Zielgruppen auf LinkedIn und Facebook hohe, attraktive Reichweiten vorhanden sind. Auch in eigentlich sehr kleinen Nischenzielgruppen, wie zum Beispiel Maschinen zur Pharma-Verpackung, Papiermaschinen oder Software für CNC-Maschinen, können Unternehmen über Social-Media-Plattformen weltweit oft Hunderttausende Menschen in relevanten Positionen erreichen.

Zusätzlich bieten Social-Media-Plattformen im Vergleich zu einem klassischen digitalen Marketing-Kanal wie Google Ads einen Vorteil: In Google Search Ads muss für eine Kontaktaufnahme eine aktive Suche erfolgen (Pull). Dies ist jedoch gerade für neue, innovative Produkte schwierig – denn wie soll Ihre Zielgruppe nach einem Produkt suchen, wenn sie gar nicht davon weiß? Mit LinkedIn und Facebook können Zielgruppen proaktiv und skalierbar über neue Produkte informiert werden (Push).

Sie möchten erfahren wie groß Ihre individuelle Zielgruppen-Reichweite auf LinkedIn und Facebook ist? Kontaktieren Sie uns gerne für ein ein kostenloses Experten-Audit.

Aufmerksamkeit sichern und Klickraten um bis zu 300% steigern

Oft werden von klassischen Unternehmen auch Bedenken geäußert, dass ein Kontakt über Social Media vom Empfänger als zu oberflächlich oder unseriös empfunden wird. Machen Sie den Realitätscheck: Angenommen, Sie stoßen auf LinkedIn oder Facebook auf eine gute, echte Lösung für ein für Sie sehr relevantes geschäftliches Problem. Würden Sie die Lösung nur deshalb nicht nachverfolgen, weil Sie über Social Media davon erfahren haben? Vermutlich nicht. Wichtig für den Erfolg ist also, dass nicht werblich oder “lustig” kommuniziert wird, sondern Kundenprobleme und -chancen klar und konkret adressiert werden.

Die Kommunikation der meisten B2B-Unternehmen sieht jedoch anders aus. Beantwortet werden in der Regel die Fragen “Wer sind wir?”, “Welche Produkte/Services gibt es?” und “Was genau können diese?”. Genau hier scheitern viele Lead-Kampagnen, denn mit dieser „klassischen“ Ansprache wird vom Kunden verlangt, dass er mit viel Aufwand selbst herausfindet, warum ihm das angebotene Produkt einen Mehrwert bietet oder welches seiner Probleme das Produkt löst. In den auf sozialen Medien üblichen sehr kurzen Aufmerksamkeitsspannen von ein bis fünf Sekunden schafft der Kunde das jedoch nicht, verliert das Interesse und scrollt weiter. Im Ergebnis werden sehr geringe Klickraten von 0,5 Prozent und weniger erreicht und kaum Leads generiert. 

Mit der von Leadvolution entwickelten Rethink180™-Methodik lassen sich innerhalb kürzester Zeit Anzeigentexte und -visuals gestalten, die nachweislich 50 bis 300 Prozent höhere Klickraten erreichen. Und zwar nicht durch aufdringliche, leere Werbebotschaften oder Clickbaiting, sondern durch Informationen, die für den Kunden relevant sind, echten Mehrwert bieten und so nachhaltiges Interesse erzeugen.

Hohe Conversion-Rates von 5 bis 20% 

In der Regel wird für Kampagnen viel Geld in aufwendige Landing Pages gesteckt. Über Social Media adressieren die Unternehmen jedoch oftmals Menschen, die sich gerade in Situationen mit maximaler externer Ablenkung oder sehr kurzen Aufmerksamkeitsspannen befinden (etwa im Bus, im Restaurant, während des Wartens auf einen Termin etc.). Konfrontiert das Unternehmen sie nun damit, eine neue Webseite laden, sich dort orientieren und ein Formular ausfüllen zu müssen, erzielen sie folglich oft sehr niedrige Conversion-Rates von unter 0,5 Prozent.

Lead Ads, Canvas Ads und Chatbots Ads auf LinkedIn und Facebook berücksichtigen die aktuelle Situation des Nutzers und ermöglichen es ihnen, weitere Informationen mit nur einem Klick anzufragen. Dadurch lassen sich Conversion-Rates von 5 bis 20 Prozent erreichen – ohne, dass eine Landing Page erstellt werden muss.

Insbesondere für Pilot-Projekte ist dies besonders interessant, da mit deutlich reduzierten „Abstimmungsschleifen“ und Erstellungsaufwand in wenigen Wochen aussagekräftige Erfolgsdaten erzeugt werden können, die in internen Diskussionen Gold wert sind. Kontaktieren Sie mich gerne auf LinkedIn für ein kostenloses Expertengespräch, wie ein solches Pilotprojekt für Ihr Produkt aussehen könnte.

Achtung: Ein Lead ist noch kein Umsatz

Im täglichen Geschäft unserer Kunden ist die Situation im Vertrieb meist die Folgende: Gut bezahlte Vertriebsmitarbeiter bearbeiten wenige, sehr konkrete Anfragen. Meist geht es im Kern darum, ein individuelles Angebot zu erstellen. Wirft man gegen diese Struktur viele oberflächlich interessierte Leads, die meist noch nicht einmal genau wissen, was oder sogar ob sie etwas wollen, entsteht auf Seiten des Vertriebs meist Unmut und Überforderung. Im Ergebnis verpuffen so die möglichen Ergebnisse eigentlich erfolgreicher Leadgenerierungs-Kampagnen.

Aus diesem Grund empfiehlt es sich, eine sogenannte “Pre-Sales Unit” aufzubauen, welche die einkommenden Leads durch Nachfragen weiterqualifiziert und nur echte “Hot Leads” an die Vertriebsabteilung weiterleitet.

Sie können diese Aufgabe intern Ressourcen-bedingt nicht lösen? Gerne unterstützen wir Sie mit unseren Services dabei, Ihre Leads in tatsächliche Umsätze zu verwandeln.

Sie finden den Ansatz spannend und möchten mehr dazu erfahren?

Fragen Sie einfach ein kostenloses Expertengespräch an und wir evaluieren gemeinsam mit Ihnen individuelle Potenziale für Ihr Unternehmen:

    Hannes Fehr: Führende Expertise im B2B-Marketing

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    Die ReThink180™-Methode: Click- und Conversion-Rates in B2B-Social-Media-Kampagnen um 50-300% steigern

    ZUSAMMENFASSUNG: Viele B2B-Unternehmen erzielen in Social-Media-Kampagnen keine zufrieden stellenden Ergebnisse. Meist generieren sie nur sehr wenige und teure Leads. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in Social-Media-Kampagnen maximale Klickraten erreichen, Conversion-Rates von 5-20% erzielen und auf diese Weise weltweit skalierbar viele relevante B2B-Leads generieren können.

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    Das Problem: B2B-Firmen haben bei Social-Media-Kampagnen oft mit niedrigen Klickraten und einer enttäuschenden Anzahl an Leads zu kämpfen

    Die Kommunikation auf den Websites der meisten B2B-Unternehmen geschieht aus der “Ich”-Perspektive. Beantwortet werden Fragen wie “Wer sind wir?”, “Welche Produkte/Services gibt es?” und “Was sind die Funktionen dieser Produkte?”. Diese Ansprache wird meist stringent auch auf Social Media genutzt. Genau hier scheitern dann viele Kampagnen.

    Warum ist das so? Im Social-Media-Newsfeed erfährt ein Post oder eine Anzeige beim Durchscrollen Aufmerksamkeitsspannen von nur eine bis fünf Sekunden. Mit der “klassischen” Ansprache wird vom Kunden verlangt, dass er mit viel Aufwand selbst herausfindet, warum ihm das angebotene Produkt einen Mehrwert bietet und welches seiner Probleme das Produkt löst. Diese Arbeit möchten Social-Media-Nutzer meist nicht investieren, verlieren das Interesse und scrollen weiter. Im Ergebnis werden kaum Leads generiert.

    Die Ursache ist meist nicht die Komplexität des Produkts, sondern die Kommunikation

    Als Antwort auf eine enttäuschende Performance werden von Agenturen oft Begründungen geliefert wie “im B2B-Bereich sind viele Kontakte notwendig, bis ein Lead entsteht”, “bei komplexen B2B-Produkten ist es halt schwer, über Kampagnen direkt Leads zu erzeugen”. Stattdessen werden Ergebniszahlen wie Awareness, Reichweite und Verweildauern auf Landing Pages ins Feld geführt.

    Richtig ist aber: Wenn ein B2B-User erkannt hat, dass er eine attraktive Lösung für ein für ihn wichtiges Problem vor sich hat, wird er sich kaum davon abhalten lassen, sich zu melden. Er wird sofort mehr Informationen anfordern und nicht erst noch mehrere Folgekontakte abwarten. Die Ursache für die enttäuschenden Zahlen liegt deshalb meist einfach darin, dass dem Empfänger seine Chance oder sein Mehrwert nicht klar, kurz und bündig erklärt wird.

    ReThink180™ führt den Kunden auf dem kürzesten Weg zu der Erkenntnis, dass er mehr Informationen anfragen sollte

    Unternehmen müssen in Social Media bei der Ansprache die Situation des Nutzers berücksichtigen. Durch die meist nur oberflächliche Aufmerksamkeit, Ablenkung von außen und der kurzen Lesezeiten ist es unmöglich, komplexe Sachverhalte zu erklären. Das Ziel der Anzeigen ist deshalb ausschließlich erst einmal Interesse zu erzeugen, nicht zu informieren oder zu erklären.

    Mit der von Leadvolution entwickelten Rethink180™-Methodik lassen sich innerhalb kürzester Zeit durch kundenzentriertes Fragen Texte und Visuals gestalten, die auf kürzestem Weg beim User die Erkenntnis erzeugen, dass er mehr Informationen anfragen sollte. So lassen sich nachweislich 50 bis 300 Prozent höhere Klick- und Conversion-Rates als bisherige Aktionen erreichen. Und zwar nicht durch aufdringliche, leere Werbebotschaften oder Clickbaiting, sondern durch Informationen, die für den Kunden relevant sind, echten Mehrwert bieten und so nachhaltiges Interesse erzeugen.

    Ein ReThink180™-Anzeigentext erzeugt durch höheres Kaufinteresse mehr erfolgreiche Erstkontakte durch den Vertrieb

    Die Message einer Anzeige klar auf den Punkt zu bringen hat noch einen weiteren Vorteil: Die Leadqualität steigt. Wenn der Kunde den Mehrwert, den er mit einem Produkt erreichen kann, versteht, generiert dies bereits ein echtes Produkt- und Kaufinteresse. Ein solcher Lead ist für den Vertrieb deutlich wertvoller als jemand, der sich nur für ein allgemein informatives Whitepaper interessiert hat.

    Nicht zuletzt ist eine an den Kundenproblemen bzw. dem Kundenmehrwert orientierte Kommunikation auf allen Kanälen sinnvoll. Sie sollten deswegen Social Media in Verbindung mit ReThink180™ nutzen, um die Kommunikation auf allen Kanälen datengetrieben zu verbessern. B2B-Websites haben in der Regel eine zu geringe Reichweite, als dass A/B-Tests statistisch wirklich aussagekräftige Ergebnisse liefern könnten. Auf LinkedIn können Sie mehrere Anzeigen mit unterschiedlichen Kommunikationsansätzen mit einer hohen Anzahl an Impressionen testen und die erfolgreichste Aussage auch auf der Website und anderen Kanälen nutzen. Kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie mehr über ReThink180™ erfahren möchten.

    Tools von Facebook, LinkedIn und XING ermöglichen kurze, komfortable Registrierungsprozesse

    In der Regel wird in Kampagnen viel Geld in aufwendige Landing Pages gesteckt. User, die durch Social Media auf diese Seiten gelangen, befinden sich jedoch in der Regel in unruhigen Situationen mit viel externer Ablenkung – etwa im Bus, im Restaurant, während des Wartens auf einen Termin – oder möchten sich gerade ablenken und entspannen. Sollen diese Social-Media-Nutzer nun eine neue Website laden, sich dort orientieren und ein Formular ausfüllen, erzielen Unternehmen folglich oft sehr niedrige Conversion-Rates von unter 0,5 Prozent.

    Lead Ads, Canvas Ads und Chatbot Ads auf LinkedIn und Facebook berücksichtigen die aktuelle Situation des Nutzers und ermöglichen es, weitere Informationen mit nur einem Klick anzufragen. Dadurch lassen sich Conversion-Rates von 5 bis 20 Prozent erreichen – ohne eine Landing Page erstellen zu müssen.

    Insbesondere für Pilot-Projekte ist dies spannend, da „Abstimmungs-Schleifen“ und Erstellungsaufwand deutlich reduziert und in wenigen Wochen aussagekräftige Erfolgsdaten erzeugt werden, die in internen Diskussionen Gold wert sind. Kontaktieren Sie mich gerne auf LinkedIn für ein kostenloses Expertengespräch, wie ein solches Pilotprojekt für Ihr Unternehmen aussehen könnte.

    Fazit: Für B2B-Unternehmen lohnt es sich, Content aus Kundenperspektive zu entwickeln.  Die von Leadvolution entwickelte ReThink180™ Methode hilft, in kurzer Zeit sehr zielgerichtet konkreten Content zu entwickeln, hohes Interesse zu wecken und signifikante Registrierungsraten zu erzielen. Die in diesem Prozess generierten Inhalte können nicht nur auf Social Media, sondern auf allen Kanälen helfen, Kontaktraten zu verbessern. Zusätzlich sollten die spezifisch auf den Bedarf von Social Media abgestimmten Tools wie Lead Ads genutzt werden, um nach Wecken des Interesses auch hohe Registrierungsraten sicher zu stellen.

    Sie finden den Ansatz spannend und möchten mehr dazu erfahren?

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      Zu wenig Reichweite für Ihren teuer erstellten B2B-Content? So erreichen Sie in 2 Wochen mindestens 10.000 genau passende Kontakte über Social Media.

      ZUSAMMENFASSUNG: Viele B2B-Unternehmen lassen für viel Geld Videos, Whitepaper und Case Studies erstellen. Oft fällt jedoch die Reichweite des Contents mit unter 1000 Video Views, Page Views und nur einigen Downloads ernüchternd gering aus. Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel, wie Sie eine hohe Reichweite in Ihrer spezifischen Zielgruppe auf allen digitalen Kanälen mit geringen Streuverlusten immer wieder erreichen können.

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      Das Problem: Hohe Kosten für Content bei geringer Reichweite

      Die Produktion von Videos und Fallstudien geht meist mit hohem Aufwand einher. Viele interne und externe Stakeholder müssen befragt, Zustimmungen eingeholt und Feedback eingearbeitet werden. Zusätzlich entstehen Kosten für Design, Videoproduktion etc. Bei geringer Reichweite können so sehr schnell immense Kosten pro Kontakt entstehen. Nehmen wir an, Sie haben für die Produktion eines Videos 8.000 Euro internen Aufwand und 9.000 Euro externe Kosten, also insgesamt 17.000 Euro. Auf YouTube und Ihrer Website starten 500 Personen, die keine Firmenmitarbeiter sind, das Video. Dabei sehen nur 40 Prozent – also 200 Menschen – das Video tatsächlich zu Ende. Die durchschnittlichen Kosten pro komplettem Videoabruf würden dann bei 85 Euro liegen – ein sehr hoher Preis für einen einmaligen, nicht interaktiven oder persönlichen Kontakt.

      Mit dem richtigen LinkedIn-Targeting sofort 10.000 und mehr Ansprechpartner aus Ihrer spezifischen Zielgruppe erreichen

      LinkedIn bietet ein äußerst attraktives Targeting, mit dem fast jedes B2B-Unternehmen sehr zielgenau seine spezifische Zielgruppe erreichen kann. Gerade für neue Produkte ist dieser “Push”-Kanal im Vergleich zu AdWords/Google Search Ads sehr attraktiv, da über einen “Pull”-Kanal wie Google nur das beworben werden kann, was bereits gesucht wird. Für neue Produkte sind die Suchvolumina jedoch oft sehr klein oder gar nicht vorhanden. Mittels Social-Media-Anzeigen im Newsfeed können Sie die für Sie wichtigen Ansprechpartner proaktiv erreichen und mit gut gestaltetem Mehrwert-Content für Ihr Produkt interessieren. Sie werden überrascht sein, wie groß die Reichweiten tatsächlich sind – in der Regel um ein Vielfaches größer als Ihr bestehender Kontaktpool oder Newsletter-Verteiler. So können Sie sich auch neue Branchen, in denen Sie bisher kein Netzwerk haben, schnell erschließen.

      Sie möchten erfahren, wie groß Ihre individuelle Zielgruppen-Reichweite auf LinkedIn und Facebook ist? Kontaktieren Sie uns gerne für ein ein kostenloses Experten-Audit.

      Facebook: Im B2B-Bereich unterschiedlich erfolgreich, aber im Erfolgsfall hochspannend

      Unternehmen sollten Inhalte auf Facebook und Instagram unbedingt testweise bewerben. Ein üblicher Irrglaube ist, dass Facebook die Userprofile anhand von Facebook-/Instagram-Nutzungsdaten erstellt. Stattdessen wird das Targeting wesentlich durch die Nutzung von Webseiten generiert, auf denen das Facebook-Pixel installiert ist. Facebook ist also sehr wohl über Ihre beruflichen Interessen informiert, obwohl Sie diese niemals auf Facebook erwähnen. Insofern können Sie auch anhand dieser Interessen mit Kampagnen erreicht werden. Allerdings ist das Interessen-Targeting oft mit so hohen Streuverlusten verbunden, dass sehr viel Arbeit in der Lead-Qualifikation entsteht. Bei guter Qualität der Leads sind diese jedoch fast immer deutlich günstiger als auf LinkedIn – bei zusätzlich höherer Skalierbarkeit.

      Retargeting: Zielgruppendaten aufbauen und Ihre Zielgruppe mittelfristig auf allen Kanälen immer wieder erreichen

      Retargeting ist eine Methodik, die im E-Commerce inzwischen von fast jedem Shop eingesetzt wird. Dahinter versteckt sich die Möglichkeit, Website-Besucher nach Verlassen der Website auf anderen Werbekanälen erneut mit Inhalten zu erreichen. Sie könnten also zum Beispiel einem Website-Besucher, der vor drei Monaten zufällig auf Ihrer Website war, über unterschiedlichste Kanäle auf Ihr neues Video aufmerksam machen. So könnte er das Video etwa auf YouTube als Vorspann, in Facebook oder LinkedIn als Video-Post oder auf anderen Websites in Form von Google-Anzeigen inklusive eines Links auf Ihre Website angezeigt bekommen. Ihre Website-Besucher sind für Ihr Content-Marketing die attraktivste digitale Zielgruppe, die es gibt. Sie werden dort Klickraten wie bei keiner anderen Zielgruppe erreichen. Retargeting ist also der perfekte Ansatz, Ihrem Content die Reichweite zu verschaffen, die er verdient. Mit einem Vielfachen der Reichweite Ihres Newsletters und sehr guten Rücklaufquoten. 

      WICHTIG: Das erneute Erreichen der Zielgruppen ist erst möglich, nachdem das Retargeting implementiert wurde. Alle vorherigen Besucher sind unwiederbringlich verloren.

      Sie möchten erfahren, wie Sie in Ihrem Unternehmen Retargeting einsetzen können? Kontaktieren Sie uns gerne.

      Hohe Conversion-Rates von 5 bis 20% 

      In der Regel wird für Kampagnen viel Geld in aufwendige Landing Pages gesteckt. Über Social Media trifft man jedoch in der Regel auf Menschen, die sich gerade in Situationen mit maximaler externer Ablenkung oder sehr kurzen Aufmerksamkeitsspannen befinden – beispielsweise im Bus, im Restaurant oder während des Wartens auf einen Termin. Sollen die Social-Media-Nutzer nun eine neue Webseite laden, sich dort orientieren und ein Formular ausfüllen, erzielt das Unternehmen folglich oft sehr niedrige Conversion-Rates von unter 0,5 Prozent.

      Lead Ads, Canvas Ads und Chatbots Ads auf LinkedIn und Facebook berücksichtigen die aktuelle Situation des Nutzers und ermöglichen es ihnen, weitere Informationen mit nur einem Klick anzufragen. Dadurch lassen sich Conversion-Rates von 5 bis 20 Prozent erreichen – ohne, dass eine Landing Page erstellt werden muss.

      Ein Beispiel für ein solches von uns durchgeführtes Projekt finden Sie hier: „Case Study Neukundengewinnung: Wie ein klassisches B2B Unternehmen über 400 echte Leads über LinkedIn generiert hat“.

      Insbesondere für Pilot-Projekte ist dies besonders interessant, da mit deutlich reduzierten „Abstimmungs-Schleifen“ und Erstellungsaufwand in wenigen Wochen aussagekräftige Erfolgsdaten erzeugt werden können, die in internen Diskussionen Gold wert sind. Kontaktieren Sie mich gerne auf LinkedIn für ein kostenloses Expertengespräch, wie ein solches Pilotprojekt für Ihr Produkt aussehen könnte.

      Wichtig: Aus der Kundenperspektive kommunizieren und damit Klickraten um bis zu 300% steigern

      Die Kommunikation auf den Websites der meisten B2B-Unternehmen geschieht aus der “Ich”-Perspektive. Beantwortet werden Fragen wie “Wer sind wir?”, “Welche Produkte/Services gibt es?” und “Was genau können diese?”. Diese Ansprache wird meist stringent auch auf Social Media genutzt. Genau hier scheitern dann viele Kampagnen. Der Grund: Mit dieser “klassischen” Ansprache wird vom Kunden verlangt, dass er mit viel Aufwand selbst herausfindet, warum ihm das angebotene Produkt einen Mehrwert bietet oder welches seiner Probleme das Produkt löst. In den auf sozialen Netzwerken üblichen, sehr kurzen Aufmerksamkeitsspannen von einer bis fünf Sekunden schafft das der Kunde jedoch nicht, verliert das Interesse und scrollt weiter. Im Ergebnis erreichen die Unternehmen sehr geringe Klickraten von 0,5 Prozent oder noch weniger weniger und generieren kaum Leads. 

      Mit der von Leadvolution entwickelten Rethink180™-Methodik lassen sich innerhalb kürzester Zeit Texte und Visuals gestalten, die nachweislich 50 bis 300 Prozent höhere Klickraten erreichen. Und zwar nicht durch aufdringliche, leere Werbebotschaften oder Clickbaiting, sondern durch Informationen, die für den Kunden relevant sind, echten Mehrwert bieten und so nachhaltiges Interesse erzeugen.

      Zusätzliche Reichweite durch Social-Media-Kampagnen senkt durchschnittliche Total Cost per View/Lead

      Denken Sie an das obige Beispiel von 85 Euro pro komplettem Videoabruf. Wenn Sie beispielsweise zusätzlich 10.000 Euro in eine Social-Media-Kampagne für das Video investieren und damit weitere 1.000 komplette Videoabrufe erreichen, erreichen Sie durchschnittliche Kosten pro komplettem Videoabruf von lediglich 22,5 Euro – also rund 70 Prozent geringer als vorher.

      Fazit: Wer “A” sagt und Inhalt produziert, sollte auch “B” sagen und zusätzlich in Reichweite für diesen Inhalt investieren.

      Sie finden die Ansätze spannend und möchten mehr dazu erfahren?

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        Hannes Fehr: Führende Expertise im B2B-Marketing

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        Retargeting: Die B2B Geheimwaffe für Ihr Content Marketing

        ZUSAMMENFASSUNG: Im B2C E-Commerce ist Retargeting der Kanal mit den höchsten Interaktionsraten. Im B2B wird es bisher kaum genutzt. Lesen Sie in diesem Artikel, wie Ihr B2B-Unternehmen das Potenzial von Retargeting nutzen kann, um wertvolle Reichweite für Ihr Content Marketing aufzubauen und mehr relevante Leads zu generieren.

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        Das “B2B Paradoxon”: Mehr als 90% aller B2B-Unternehmen nutzen Ihre wertvollste Zielgruppe nicht

        Sieht ein Vertriebschef, dass ein Mitarbeiter einen Interessenten nicht nachverfolgt, wird er sauer. Verlässt hingegen ein Interessent die Unternehmens-Website, gilt es als völlig normal, dass er nie wieder proaktiv kontaktiert wird. In beiden Fällen geht es aber im Prinzip darum, einen Interessenten an die Hand zu nehmen und weiter hin zur Kaufentscheidung zu führen. Dieses unterschiedliche Verhalten ist paradox. Denn technisch gesehen ist das erneute Erreichen von Website-Besuchern heute mittels frei verfügbarer Tools einfach möglich (siehe Wie genau funktioniert Retargeting technisch) und ist bei sauberer Implementierung datenschutztechnisch unbedenklich (siehe Retargeting ist datenschutztechnisch schon lange übliche Praxis).

        Mit Retargeting können Besucher, die Ihre Website ohne Kontaktaufnahme verlassen haben, zu einem späteren Zeitpunkt erneut erreicht werden

        In den ehemaligen Website-Besuchern verstecken sich viele hochaffine Interessenten, die sich bisher nur noch nicht zu erkennen gegeben haben. Sie sind die wertvollste digitale Zielgruppe, die sie für Ihr Content Marketing besitzen. 

        Retargeting (oft auch: Remarketing – dann meist im Zusammenhang mit Google Ads) wird im B2C-Bereich schon sehr lange erfolgreich genutzt. Hinter dem Begriff verbirgt sich das digitale Markieren von Website-Besuchern, um diese im Anschluss erneut erreichen zu können. 

        Mehr als 90 Prozent aller klassischen B2B-Unternehmen haben Retargeting technisch noch nicht eingerichtet. Diesen Firmen gehen jeden Tag wertvolle Interessenten unwiederbringlich verloren. Denn erst ab dem Zeitpunkt der Implementierung können sie Besucher markieren und erneut mit Kampagnen ansprechen. Sie möchten Ihr aktuelles Setup einmal überprüfen? Melden Sie sich gerne bei uns für ein kostenloses Experten-Audit.

        Retargeting bietet attraktive Content-Werbeformen über viele spannende digitale Kanäle

        Mit vergleichsweise geringen Mediabudgets von wenigen 100 Euro im Monat können Sie mittels Retargeting-Kampagnen eine sehr attraktive Zielgruppe proaktiv erreichen, die meist um ein Vielfaches größer ist als etwa Ihr Newsletter. Die einzigartige Qualität der Zielgruppe wird die verfügbare relevante Reichweite für Ihren teuer produzierten Content deutlich erhöhen und führt zu einer fühlbaren Steigerung der Leads.

        Je nach Anlass und Ziel können Sie aus unterschiedlichsten digitalen Werbeplattformen mit vielen attraktiven Content Formaten auswählen, wie zum Beispiel: 

        • LinkedIn (Newsfeed Anzeigen, In Message Ads)
        • Facebook / Instagram (Newsfeed Anzeigen, Chat)
        • Google Display (Anzeigen auf Websites)
        • YouTube (Content-Videos und Trailer)
        • Outbrain (Ähnliche Artikel auf News-Websites)
        • Twitter (relevant für USA-Geschäft) 
        • etc.

        Retargeting erreicht alle Kaufentscheider auf Kundenseite

        Selbst wenn ein gut gepflegtes CRM vorhanden ist – was oft nicht der Fall ist –, kennen Unternehmen meist nur ein Bruchteil der beim Kunden involvierten Personen persönlich mit Kontaktdaten. Mit den anderen, ebenfalls wichtigen, ihnen aber unbekannten Menschen können die Unternehmen deswegen über die klassischen Kanäle wie E-Mail oder Telefon nicht kommunizieren.

        Mit Retargeting erreichen Sie einen Großteil aller für Sie relevanten Entscheider beim Kunden (das sogenannte “Buying Center”), da diese in der Regel mindestens einmal bei Ihnen auf die Website schauen. Alternativ können Sie auch über sogenannte LinkedIn Matched Audiences die relevanten Job Positionen/Funktionen bei sämtlichen Bestandskundenfirmen proaktiv ansprechen, sogar ohne dass diese bei Ihnen auf der Website waren. 

        Retargeting ist damit der perfekte Kanal für Cross- und Upselling und kann für attraktive Zusatzumsätze im Service sorgen. Und das gerade in investitionsschwachen Perioden, in denen zum Beispiel weniger neue Maschinen gekauft werden. Lesen Sie dazu auch unsere Case Study: “Wie ein führendes Maschinenbau-Unternehmen mit 1 LinkedIn-Kampagne über 4 Mio. Umsatzpotenzial im Service generiert hat”.

        Wie genau funktioniert Retargeting technisch?

        Retargeting muss für jede Werbeplattform (LinkedIn, Facebook, Google etc.) einzeln implementiert werden. Dabei wird ein von der Werbeplattform geliefertes Script auf der Website eingebaut, das beim Seitenaufruf einen entsprechenden Cookie setzt oder (bei Google, Facebook und LinkedIn) alternativ auch die ID des Users in dem jeweiligen Netzwerk ermittelt. Wird der User zu einem späteren Zeitpunkt anhand dieses Cookies oder der ID wiedererkannt, können ihm entsprechende Werbekampagnen ausgeliefert werden. Voraussetzung für Kampagnen ist jedoch eine gewisse Mindestgröße der Zielgruppen von mehreren 100 bis zu 1000 Personen. Diese Besuchermengen müssen zunächst erst einmal aufgebaut werden, weswegen Retargeting oft nur in Kombination mit Kampagnen zur Neukundengewinnung skalierbar und sinnvoll eingesetzt werden kann. 

        Retargeting ist datenschutztechnisch schon lange übliche Praxis

        Eine häufige Frage ist: “Darf man das denn datenschutztechnisch?” Die Antwort ist “Ja“ – wenn Sie Ihre Datenschutzerklärung sauber formulieren und die Cookie Notice (das Informationsfenster, welches auf Webseiten zunächst über die Nutzung von Cookies informiert) so implementieren, dass Retargeting Scripte erst nach Bestätigung derselben ausgespielt werden.” In B2-Unternehmen ist Retargeting schon seit einigen Jahren gängige Praxis und wird eingesetzt, ohne dass dies noch weiter diskutiert wird – obwohl im B2-Bereich die Rechtsprechung deutlich härter ist als im B2B-Bereich. Paradoxerweise sind im B2B-Segment die Bedenken zum Einsatz in der Regel deutlich höher. Melden Sie sich gerne, wenn Sie hierzu weitere Fragen haben oder Links mit entsprechenden rechtlichen Beurteilungen benötigen.

        Sie finden diese Ansätze spannend und möchten mehr dazu erfahren?

        Fragen Sie einfach ein kostenloses Expertengespräch an und wir evaluieren gemeinsam mit Ihnen individuelle Potenziale für Ihr Unternehmen.

          Hannes Fehr: Führende Expertise im B2B-Marketing

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